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Klaus Buchholz wußte über das "KdF-Bad Rügen" mehr als alle. Er stammte von hier. |
Die männlichen Studenten fuhren am 16.Oktober 1958 geschlossen mit Sonderzug nach Prora auf der Insel Rügen. Ein besonderer Spaß war dabei die Teilnahmepflicht der Dozenten, soweit sie wehrfähig waren. In Prora fanden wir eine endlos lange Kaserne vor, die direkt an einem herrlichen Strand und in einer schönen Umgebung lag. Klaus Buchholz, der leider schon verstorben ist, klärte uns auf, da er seine Jugend im benachbarten Binz verbracht hatte. Die "Kaserne" war das unvollendete "KdF-Bad Rügen" aus Hitlers Zeit, das nach 1945 von der NVA teilweise zur Ausbildungskaserne ausgebaut wurde. Nach 4 Wochen verließen wir Prora als vereidigte Reservisten des MSR 29 und ausgebildete "Entgifter" |
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